JC Niemeyer fotografiert.

Ich darf mich also vorstellen

Kurz: Jens-Christof Niemeyer, Berufsjurist und Amateurfotograf.

Etwas länger: Es war auch schon mal umgekehrt – während des Studiums musste man mich wohl eher als Berufsfotograf und Hobbyjuristen bezeichnen. So habe ich etwa zur Zeit des Kabinetts Schröder II das politische Geschehen in Berlin dokumentiert. Weiterhin beliefere ich verschiedene Bildarchive mit aktuellem Material – meine jüngsten Aufnahmen sind unter anderem bei ullstein bild und mauritius images erhältlich. Meine Fotos wurden und werden in diversen nationalen und internationalen Zeitungen und Zeitschriften publiziert.

Veröffentlichungen: Berliner Morgenpost, ‘Bild am Sonntag’, ‘Bild’, Brainpool, BZ, DDB Berlin, Die Welt, Die Zeit, Duden Paetec, Financial Times Deutschland, Focus, Focus Schule, Gala, Hamburger Abendblatt, Handelsblatt, Hörzu, Neue Westfälische, Salzburger Nachrichten, Spiegel, Stern, TV Movie, TV Spielfilm, Welt am Sonntag, Westfalen-Blatt, ZDF (Auswahl)

Ausgestellt wurden meine Aufnahmen in den Jahren 2003 und 2004 in der Einzelausstellung Berlin – Gesichter der Hauptstadt im Rathaus der Stadt Spenge. Zudem wurden mehrfach Fotos in die Wanderausstellung 100 Bilder des Jahres der Gesellschaft für Fotografie aufgenommen. Im November 2005 konnte ich mich an der Bilderschau Be my Lensbaby bei Monochrom Berlin beteiligen.

Stichwort: iPhone Auf das, was viele Fotografen als eine «vernünftige Ausrüstung» bezeichnen, trifft meistens zu: Es ist schwer und unhandlich. Darum bleibt das Zeug zuhause, wenn man ohne Fotografiervorsatz nach draußen geht. Folge: Zeigenswerte Zufallsentdeckungen bleiben mangels geeigneter Gerätschaften unfotografiert. Es sei denn, man verabschiedet sich vom Qualitätsdiktat und behilft sich mit dem, was gerade da ist, etwa der Kamera des Mobiltelefons. Das hat Nachteile. Man hat dann keinen Einfluss auf die Empfindlichkeit des Sensors, Zeit und Blende, wählt Ausschnitte – wenn überhaupt – per Turnschuhzoom, kann die Werke praktisch nicht vergrößern und darf auch bezüglich Kontrastverhältnis und sonstiger Abbildungseigenschaften keine Ansprüche stellen. Demgegenüber steht der bereits angedeutete Vorteil: Im Gegensatz zur zu Hause lagernden Superausrüstung macht das griffbereite iPhone Fotos. Siehe diese Fotos.


Veröffentlichte Fotos (Auswahl)